Abmahnwelle / Abmahnungen vermeiden
Ein daueraktuelles Thema: Wettbewerbsrechtliche Abmahnungen,
z.B. durch fehlerhafte und/oder fehlender Informationen auf Webseiten. Und es sind allzu oft Kleinigkeiten, die abgemahnt werden, wie beispielsweise eine veraltete Widerrufsbelehrung oder eine falsche Formulierung in den AGB.
Man bedenke: Die vom Bundesjustizministerium veröffentlichte Vorlage für eine Widerrufsbelehrung war aus Sicht einiger Richter fehlerhaft! Unglaublich, aber tatsächlich wahr!!! Auch unzureichende Datenschutzangaben können teuer werden! Das deutsche Abmahnwesen lädt quasi zum Missbrauch ein, denn anders als in anderen Ländern muss der Abgemahnte die zum Teil horrenden Anwaltsgebühren (Kostennoten) begleichen!! Die willkürlich festgesetzten Streitwerte liegen üblicherweise zwischen 20.000 und 100.00 Euro!
Lassen Sie es nicht soweit kommen und beugen Sie vor! Mit einem AGB-Generator können Sie sehr schnell rechtssichere Allgemeine Geschäftsbedingungen erstellen.
Empfehlenswert sind auch Generatoren für die Widerrufsbelehrung bzw. Rückgabebelehrung (Rückgaberecht) und Datenschutzerklärung. Muster gibt es auch kostenlos aber es ist oft lohnenswerter, ein paar Euro dafür zu investieren!!
Es gibt Anwaltsseiten, die auf diese Dinge spezialisiert sind und mehr Rechtssicherheit versprechen. Unsere Empfehlung:
Widerrufs- und Rückgabebelehrung für Amazon, eBay und Internetshops
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